Detlef Schweiger und SARDH


Detlef Schweiger

1958 - Geboren in Düsseldorf, Kindheit und Jugend in Dresden

1979 - 1984 - Studium Kunsterziehung, Malerei/ Grafik Humboldt - Universität  Berlin

Lebt und arbeitet seit 1986 in Dresden - Loschwitz

Schlossweb

 

Einzelausstellungen
 
1982 Humboldt-Universität Berlin
1983 Galerie EIGEN+ART Leipzig
1984 Rundkino Dresden
1986 "prozession“ Galerie Steinstraße Leipzig und Stadttheater Stendal  (Grafikbuch)
1987 Galerie EIGEN+ART Leipzig
1988 Hofgalerie Jena (mit E. Anderson)
1989 "stroemungswechsel I “ Dresdner Bank Berlin
1990 "stroemungswechse II" Bilderkneipe Berlin-Friedrichshagen
1992 "odyss“ Stadtgalerie Radebeul "das, was es nicht ist“ Galerie Raute Dresden
1993 "trancescripte“ Galerie Farbtick Dresden
1995 Galerie NTBB Berlin-Zeuthen
1996 "laterna plexus“ Schloss Pillnitz Dresden Galerie Spinner Friedersdorf/OL
1997 "saends I “ Leonhardimuseum Dresden  (Katalog/CD) "stroemungswechsel III " Galerie Klinik Rothenburg/N "hinterm wehr" Künstlerhaus Leschwitz/Görlitz (mit A.Garn) "stroemungswechsel IV" Ruediger & Partner Radebeul
1998 "saends II" Galerie Klinger Görlitz "saends III" ARTco-Galerie Leipzig "saltwalk“ Künstlerhaus Salzburg (Gaststipendium)
1999 "saends IV" Ausstellungs-Chor Mönchskirche Salzwedel
2000 "saends V" Museum Burglengenfeld Clifford Chance LLP Brüssel "Aufgang Schweiger" Sachs.ona Geschäftspark Dresden                           (Dauerausstellung und -installation)
2001/02 "saends VI" F.A.C.Prestel Galerie Frankfurt/M.
2002 "foeton" AH Franke Pulsnitz
2003 "via samum" Kunstverein Alte Feuerwache Dresden "Industrial Village" Stadthalle Oelsnitz/Erzgeb. (CD) "saends VII" Galerie Riedel Frankenthal (Pfalz)
2004 "triset" Galerie Silberblau Berlin "Grenzfluss" Buchhandlung `Lesezeichen` Dresden  (Bild-Textbuch)

 


SARDH gründeten sich 1987 als experimentelles Klang-Bild-Kollektiv, hervorgegangen aus der Dresdner Improvisations-Szene in einer Fusion von Bildkünstlern und Musikern.

Seither belegen SARDH mit ihren Projekten ein breites Spektrum: thematische Performances, eigene Ausstellungen und Klanginstallationen, Klang-Feldforschung,

Konzerte, Festivalbeiträge, Veröffentlichungen von Tonträgern und selbstinszenierte multimediale Environments...

Die immer auf konkreten Raum- und Ortsbezug bedachten Künstler entwickelten in den 90igern ein System variabler Besetzungen mit flexiblem Einsatz installativer und medialer Möglichkeiten, wie Licht, Video, Bild, Aktion..., dass sie situativ einrichten.

  Selbstgebaute oder zu Klangkörpern umfunktionierte Gebrauchsgegenstände prägen das Klangbild. Die Melange aus Soundcollage, Ambient, Noise, Industrial ... Muzak ist gleichsam gefasst in dramaturgischer Struktur wie in intuitiven Spannungsbögen.

Im aktuellen Konzert-Programm verzichten SARDH eher auf Additive, Sampler- und Retorten-Elektronik... ohne diese ganz aufzugeben.

Mehr als bisher steht die fürs Publikum auch wieder optisch nachvollziehbare Klang-Aktion im Vordergrund: die kalkulierte Modulation von Körperschall, die intuitive Dynamik... das assoziierte Ritual...

Sardh

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Zum Download:

Detlef Schweiger Ausstellungen (Word)

Sardh04-D (Word, dt., engl.)

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